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Welche Proteinquellen verwendet ROYAL CANIN für Hunde und Katzen mit Allergien?

In Diäten für Hunde und Katzen mit Futtermittelallergie setzt Royal Canin entweder seltene Rohstoffe (Ente & Reis für Katzen; Ente & Tapioka für Hunde) oder Eiweiß-Hydrolysate (aus Soja oder Federprotein) ein. Diese Spezialnahrungen sind nur beim Tierarzt erhältlich.

Wir können eine Reihe unterschiedlicher Lösungen für die Ernährung von Hunden und Katzen anbieten, bei denen der Tierarzt eine Nahrungsmittelallergie diagnostiziert hat.
Eine Futtermittelallergie ist eine Überreaktion des Immunsystems, die meistens durch einen kleinen Eiweißbestandteil ausgelöst wird. Von Tier zu Tier kann eine Allergie mehr oder weniger problematisch sein.
Futtermittelallergien treten bei Tieren nicht besonders häufig auf, aber wenn, sind meistens Proteine die auslösenden Allergene.

Es gibt zwei Möglichkeiten, das Problem diätetisch zu lösen:

- Ersatz der allergieauslösenden Substanz durch eine alternative, nicht allergene Proteinquelle mit Hilfe eines Futters, das idealerweise nur eine ungewöhnliche Proteinquelle und eine Kohlenhydratquelle enthält (Single Source-Diäten).Royal canin verwendet hierfür zum Beispiel Rezepturen auf der Basis von Ente & Reis oder Ente & Tapioka.

Hydrolysate: Bei diesem Verfahren werden die Proteine im Futter enzymatisch aufgespalten, bis sie so klein sind, dass sie vom Immunsystem nicht mehr als allergen erkannt werden. Ihre allergenen Eigenschaften werden dadurch vermindert oder ausgeschaltet, so dass auch Tiere mit einer bereits bestehenden Allergie gegen diese Proteinquelle das hydrolysierte Futter fressen können, ohne klinische Allergiesymptome zu entwickeln (etwa ¾ aller Soja-Allergiker kommen zum Beispiel mit einem Futter auf der Basis von Soja-Hydrolysat sehr gut klar).