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Zoofachhandel Tierarzt Professionals

Verwendet ROYAL CANIN gentechnisch veränderte Organismen (GMO) in seinen Rezepturen? Falls nicht, wie können Sie dies garantiert ausschließen?

ROYAL CANIN verzichtet auf genveränderte Rohstoffe. Verträge mit unseren Lieferanten und eine interne Dokumentation zum Zurückverfolgen aller eingesetzten Rohstoffe/Inhaltsstoffe sichern den hohen ROYAL CANIN Standard.

ROYAL CANIN bezieht Rohstoffe ausschließlich von Lieferanten, die sich an das GMO-Verbot halten. Damit keine GMO-belasteten Produkte durch das Sicherheitsnetz schlüpfen, führt ROYAL CANIN strenge Kontrollen sowohl bei der Warenannahme als auch bei der Endfertigung durch. Dank  der strikten Vorgaben an die Lieferanten und regelmäßigen und kontinuierlichen Rohstoffanalysen kann ROYAL CANIN bestätigen, dass die von uns verarbeiteten Cerealien nach Maßgabe der verfügbaren Analysemethoden und der gesetzlichen EU-Bestimmungen GMO-frei sind. Die Labors von ROYAL CANIN können GMO-Spuren zuverlässig bis zu einem Gehalt von 0,1 % nachweisen. Bei negativem Testergebnis gelten die geprüften Rohstoffchargen gemäß geltender Gesetzeslage als GMO-frei. 

Darüber hinaus kaufen wir unsere Rohstoffe von landwirtschaftlichen Erzeugerbetrieben, die möglichst nah an unseren Werken liegen, um unseren transportbedingten CO2-Ausstoß soweit wie möglich zu verringern. Die von uns verarbeiteten Cerealien, Trockenschnitzel (aus Rübenmark) und Sojaprodukte werden durch Verfahren gewonnen, die auch für die Herstellung von Lebensmitteln für den menschlichen Verzehr verwendet werden oder lange Zeit wurden. Trockenschnitzel beispielsweise sind ein Nebenprodukt der Zuckergewinnung aus Zuckerrüben und entsprechen allen Gesundheitsvorschriften unseres Landes. Bereits im Oktober 1999 hat sich ROYAL CANIN - übrigens als erster Hersteller von Tiernahrung - öffentlich verpflichtet, keine genetisch veränderten Rohstoffe entsprechend den Vorgaben des Gesetzgebers zu verwenden.