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Der Schlaf der Katze

Ihr Kätzchen kennt zwei Arten von Schlaf, die sich deutlich voneinander unterscheiden:

Tiefschlaf

Bis zum Alter von acht Wochen schläft eine Katze fast andauernd tief und fest. Die für ihr Wachstum erforderlichen Hormone werden gebildet. Ab etwa zwei Monaten werden diese Phasen kürzer und der Tiefschlaf wechselt mit leichtem Schlaf ab.

Leichter Schlaf

Ab zwei Monaten entwickelt das Katzenjunge mehr und mehr die Verhaltensweisen der erwachsenen Katze. Sie schläft nun über den Tag verteilt etwa 16 Stunden. Bei diesem leichten Schlaf schlummert sie nur, ein Ohr registriert weiterhin aufmerksam die Umgebung. Diese erste Schlafphase geht in der Regel in eine Tiefschlafphase über, in der die Katze dann völlig entspannt.

Wichtig

Man soll Katzen nie aus ihrem Tiefschlaf reißen!

Das Spiel

Körperliche Ertüchtigung ist entscheidend für das Gleichgewicht Ihrer Katze. Dadurch kann sie ihre Energien kanalisieren, die sie dann nutzt, um ihre Muskeln zu stärken. Mit Vorliebe klettert sie, lauert hoch oben, springt, wetzt ihre Krallen und spielt ausgelassen mit aufgehängten oder beweglichen, rollenden Gegenständen (z.B. Papierkugeln).

Spiel und Jagd sind zwei für die Katze eng miteinander verbundene Aktivitäten, da die allermeisten Spiele auch den Jagdinstinkt stimulieren und das Spielzeug oft als Beute angesehen wird.

Die Jagd

Für die Entwicklung des Jagdinstinktes ist der Unterricht durch die Katzenmutter entscheidend - ein guter Lehrer hat auch einen guten Schüler. Auch eine Wohnungskatze lebt ihren Jagdinstinkt aus. Machen Sie Ihrer Katze schon sehr früh klar, dass Ihre sich bewegenden Füße oder Hände zwar reizvoll sein mögen, jedoch keine Jagdbeute sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorsicht!

Ihre Katze kann über Beutetiere, z.B. Mäuse, von Parasiten befallen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt und fragen Sie unbedingt nach einer Behandlung gegen Bandwürmer.