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Spanish Greyhound

Spanischer Windhund

Die Rute ist tief angesetzt und kräftig am Rutenansatz. Sie fällt an den Läufen entlang und liegt ihnen eng an, wobei sie sich zunehmend bis zu einer sehr dünnen Spitze verjüngt. Beweglich und sehr lang, reicht die Rute weit über das Sprunggelenk hinaus.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Spanischer Windhund

Widerristhöhe:
Rüde: 62 bis 70 cm

Anderer Name:
Galgo Espanol

Hündin:
Widerristhöhe: 60 bis 68 cm

Typ:
Graioide

Hundeklasse:
10

Gewichtsklasse:
Maxi (26-44 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Der Spanische Windhund war den Römern schon in der Antike bekannt. Es ist aber anzunehmen, dass seine Verbreitung auf der Iberischen Halbinsel schon viel früher stattfand. Er stammt von den alten asiatischen Windhunden ab und hat sich an die Verhältnisse in den spanischen Steppen und Ebenen angepasst. Er wurde während des 16., 17. und 18. Jahrhunderts in großer Zahl in andere Länder wie Irland und England exportiert. Der Spanische Windhund ist einer der Vorfahren des Englischen Windhundes (Greyhound), der die gleichen spezifischen Merkmale wie der Spanische Windhund aufwies, die zuvor als Basis für die spätere Auslese und Anpassung dienten. Man muss hinzufügen, dass unter den zahlreichen Zitaten klassischer Autoren das folgende des Erzpriesters von Hita den wichtigen und ursprünglichen Verwendungszweck dieser Hunderasse hervorhebt: „Sobald der Hase losläuft, hetzt ihm die Galgo-Hündin nach“.

Wussten Sie?

Beim Galgo, der als eine der möglichen Vorfahren des Greyhounds gilt, gibt es eine Varietät mit halblangem Rauhaar. Diese unterscheidet sich durch unterschiedliche Rauheit und Länge der Haare. Obwohl die Haare immer gleichmäßig über den ganzen Körper verteilt sind, bilden sich ein Oberlippen- und Backenbart, buschige Augenbrauen und ein Haarschopf.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Dem Körper entsprechend ist der Kopf lang, knochig und trocken.

Rechteckiger, starker und beweglicher Körperbau, welcher von Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer zeugt. Der Rippenkorb ist stark entwickelt und der Bauch stark aufgezogen. Die Rückenlinie verläuft leicht konkav, die Lendenpartie hingegen konvex. In der Bewegung wird der Eindruck von großer Elastizität vermittelt, denn es sind keine brüsken Unterbrüche oder Abweichungen vorhanden. Der Widerrist ist einfach angedeutet, der Rücken gerade, lang und gut umrissen. Die Lenden sind lang, kräftig, nicht sehr breit, mit einer gebogenen oberen Linie und kompakter Muskulatur, wodurch der Eindruck von Beweglichkeit und Kraft gegeben ist. Die Höhe der Lende kann in ihrem Mittelteil die Höhe des Widerrists übertreffen. Die Kruppe ist lang, kräftig und sehr schräg.

Alle Farben sind zulässig. Die typischen Farben sind in der Reihenfolge ihrer Bevorzugung: falbfarben und mehr oder weniger dunkel gestromt, gut pigmentiert; schwarz; schwarz gefleckt, hell oder dunkel; dunkel falbfarben, zimtfarben, gelb; rot; weiß; gescheckt.

Die Ohren sind breit am Ansatz, von dreieckiger Form und fleischig im ersten Drittel. Bis zur abgerundeten Spitze werden sie dünner und feiner.

Die Rute ist tief angesetzt und kräftig am Rutenansatz. Sie fällt an den Läufen entlang und liegt ihnen eng an, wobei sie sich zunehmend bis zu einer sehr dünnen Spitze verjüngt. Beweglich und sehr lang, reicht die Rute weit über das Sprunggelenk hinaus.

Dichtes, sehr feines, kurzes und glattes Haar, das über den ganzen Körper bis zu den Zehenzwischenräumen verteilt ist. Im hinteren Bereich der Oberschenkel ist es etwas länger.

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