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Smalandsstovare

Smålandsstövare

Die Rute ist entweder lang und in gerader Verlängerung der Rückenlinie angesetzt. Sie ist gerade oder leicht säbelförmig und reicht in ihrer Länge kaum bis zu den Sprunggelenken. Daneben ist auch die angeborene kurze Rute (Stummelrute), mit einer Rutenform, die derjenigen eines Bären ähnelt, zulässig.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Smålandsstövare

Widerristhöhe:
Rüde: 46 bis 54 cm, Idealgröße: 50 cm

Anderer Name:
Smålandsstövare

Hündin:
Widerristhöhe: 42 bis 52 cm, Idealgröße: 46 cm

Typ:
Braccoide

Hundeklasse:
6

Gewichtsklasse:
Medium (11-25 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Der Laufhund aus dem Småland ist ein Spürhund zur Jagd auf Hase und Fuchs, aber kein Meutehund. Er wird daher nicht zur Jagd auf Rotwild verwendet.Große Unterschiede zeigten sich zunächst in der Größe, der Farbe und der Rutenlänge dieser Hunde. Einige waren schwarz mit loh, andere rot oder gelb. Weiße Abzeichen waren dabei üblich. Einige Hunde wurden auch mit kurzer Rute geboren. In den Anfängen des 20. Jahrhunderts bemühte man sich systematisch, den Smålandsstövare vom ursprünglichen Typ wieder aufleben zu lassen, wobei die Varietät mit angeborener kurzer Rute bevorzugt wurde, obwohl der erste Standard für diese Hunderasse von 1921 beides erlaubte: die natürlich kurze und die lange Rute.Die Entwicklung dieser Hunde fand unter kontinuierlicher Zuführung neuen Blutes statt, manchmal unter enger Einbeziehung anderer Hunderassen. Dies geschah vorerst letztmalig im Jahre 1950, als Hunde unbekannter Abstammung, aber von akzeptablem Phänotyp, als „Smålandsstövare“ registriert wurden.

Wussten Sie?

Während des 19.Jahrhunderts existierten in Småland Laufhunde in großer Vielfalt. Einige von ihnen, deren Vorfahren von deutschen, polnischen und baltischen Laufhunden abstammten, hatten Soldaten auf deren Rückkehr nach Småland in der Zeit nach den großen Kriegen (1611 bis 1718) begleitet und bildeten in der Kombination mit örtlich ansässigen Bauernhunden vom Spitztyp unter dem Einfluss von Englischen Laufhunden den Ursprung des Smålandsstövare.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Der Schädel ist von mittlerer Länge und schlank. Am breitesten ist er zwischen den Ohren. Der Stopp ist gut ausgeprägt.

Der Rücken ist kurz und kräftig mit gut ausgeprägtem Widerrist. Die Lenden sind muskulös und leicht gewölbt. Die Kruppe ist lang, breit und leicht abfallend, die Brust gut entwickelt.

Schwarz und Loh, wobei die Lohfarbe jede Nuance von bernsteinfarben bis hin zu kastanienbraun haben kann. Kleine weiße Abzeichen an Brust und Zehen sind laut Standard zulässig.

Ziemlich hoch angesetzte Ohren, in der Aufmerksamkeit leicht angehoben.

Die Rute ist entweder lang und in gerader Verlängerung der Rückenlinie angesetzt. Sie ist gerade oder leicht säbelförmig und reicht in ihrer Länge kaum bis zu den Sprunggelenken. Daneben ist auch die angeborene kurze Rute (Stummelrute), mit einer Rutenform, die derjenigen eines Bären ähnelt, zulässig.

Mittellanges, raues, dicht anliegendes Haar, das auf dem Rücken und am Hals noch derber ist. Die Unterwolle ist kurz, dicht und weich.

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