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PUMI

Pumi

Die hoch angesetzte Rute bildet einen weiten, kreisförmigen Bogen über der Kruppe.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Pumi

Widerristhöhe:
Rüde: 41 bis 47 cm
Gewicht: 10 bis 15 kg

Anderer Name:
Pumi

Hündin:
Widerristhöhe: 38 bis 44 cm
Gewicht: 8 bis 13 kg

Typ:
Lupoide

Hundeklasse:
1

Gewichtsklasse:
Medium (11-25 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Seit Anfang des 20.Jahrundert gilt der Pumi als selbstständige Hunderasse. Sein Spürsinn ist gut entwickelt und bewährt sich hervorragend bei der Bekämpfung von Raubwild und Nagern. Er braucht viel Bewegung und ist ein ausgezeichneter Begleiter und Sporthund. Dennoch ist er ebenfalls ein ausgezeichneter Haushund und erträgt ohne weiteres die Haltung in einer Wohnung.

Wussten Sie?

Der Pumi entstand im 17. bis 18. Jahrhundert in Ungarn durch Kreuzung des primitiven Pumi mit importierten, französischen terrierartigen Hunden mit Stehohren.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Verhältnismäßig langer und schmaler Kopf, dessen äußere Form durch die gestreckte Fangpartie geprägt wird.

Die Muskulatur ist gut entwickelt, trocken, besonders straff und zäh. Es handelt sich um eine außerordentlich hagere Rasse mit harmonischem Erscheinungsbild.

Grau in verschiedenen Nuancen, schwarz, falbfarben (fakó) oder weiß.

Die aufgerichteten Ohren sind hoch angesetzt, das obere Drittel neigt sich nach vorne.

Die hoch angesetzte Rute bildet einen weiten, kreisförmigen Bogen über der Kruppe.

Das wellige, lockige Haar bildet Büschel und ist nie glatt oder verschnürt. Im Durchschnitt sind die Haare 4 bis 7 cm lang, in kleineren oder größeren Büschel zusammengesetzt, elastisch, struppig und dicht.

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