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Poodle

Pudel

Ziemlich hoch, auf Höhe der Lendenpartie angesetzte Rute. In der Bewegung wird die Rute schräg nach oben gerichtet getragen.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Pudel

Widerristhöhe:
Rüde: 28 cm - 60 cm

Anderer Name:
Caniche

Hündin:

Typ:
Braccoide

Hundeklasse:
9

Gewichtsklasse:
Medium (11-25 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

EntenjägerFür zahlreiche Experten repräsentiert der Pudel den Urtyp des Begleithundes. Etymologisch geht sein Name auf das Wort "Cane" zurück, es steht für weibliche Ente. Ursprünglich handelte es sich beim Pudel um einen Jagdhund für Wassergeflügel.ANERKANNTE AUSSTELLUNGSSCHUREN:Löwenschur:Der Pudel, gleichgültig ob mit gelocktem oder geschnürtem Haarkleid, wird an der Hinterhand bis zu den Rippen geschoren.Ebenfalls geschoren werden: die Schnauze (ober- und unterhalb der unteren Augenlider), die Wangen, die Vorder- und Hinterläufe (bis auf Manschetten oder Ringe und beliebige Muster, die auf dem Hinterteil bleiben können) und die Rute (abgesehen von einem runden oder länglichen Pompon, der erhalten bleibt). Ein Schnurrbart ist für alle Exemplare vorgeschrieben. Es ist erlaubt, an den Vordergliedmaßen ein Haarkleid, Hose genannt, zu belassen. Moderne Schur: An den Hinter- und an den Vordergliedmaßen darf das Haarkleid belassen werden, wenn folgende Vorbedingungen uneingeschränkt beachtet werden:1. Es werden geschoren:a) Der untere Teil der Vordergliedmaßen, von den Krallen bis zur Kralle am Karpalballen, der untere Teil der Hintergliedmaßen bis zu einer den Vordergliedmaßen entsprechenden Höhe. Mit der Schermaschine dürfen nur die Zehen geschoren werden. Kopf und Rute gemäß den vorhergenannten Vorschriften.In dieser Schur können ausnahmsweise zugelassen werden: Ein kurzer Bart am Unterkiefer, der nicht stärker als 1 cm sein sollte und dessen untere Linie parallel zum Kiefer geschoren wird. Die Bartform „de bouc“ (Ziegenbart) ist nicht erlaubt. Der Pompon an der Rute kann weggelassen werden (dies verschlechtert aber den Bewertungspunkt „Fellstruktur“ ein wenig).2. Gekürztes Haarkleid:Auf dem Körper, um auf der Rückenpartie eine mehr oder weniger lange Moirierung, von wenigstens 1 cm, zu haben.Die Länge wird um die Rippen herum und oben an den Gliedmaßen allmählich gesteigert.3. Reguliertes Haarkleid :a) auf dem Kopf, auf dem eine Krone mit vernünftiger Höhe erhalten bleibt, genau wie auf dem Hals bis zum Widerrist, sowie vorne ohne Unterbrechung in einer leicht schrägen Linie vom oberen Teil der Vorbrust bis zum geschorenen Teil der Pfote. Oben an den Ohren, bis höchstens ein Drittel ihrer Länge, kann das Haarkleid mit der Schere gekürzt oder in Richtung des Fells geschoren werden. Der untere Teil der Ohren wird mit Haar bedeckt belassen, dessen Länge sich nach unten erhöht. Das Haarkleid endet in Fransen, die mit der Schere angeglichen werden können.b) auf den Gliedmaßen die „Hose“, die einen deutlich erkennbaren Übergang zum geschorenen Teil der Pfoten bildet. Die Länge der Haare erhöht sich allmählich nach oben, so dass sie (lang gezogen) auf den Schultern und auf den Schenkeln ca. 4 bis 7 cm lang sind. Die Länge des Haarkleides hängt von der Größe des einzelnen Exemplars ab, es sollte nicht bauschig wirken. Die „Hose“ der Hinterläufe soll die typische Winkelung des Pudels unterstreichen.c) Jede andere Schur, die diesen Vorgaben nicht entspricht, führt zur Disqualifikation. Unabhängig davon, welche Schur angewendet wurde, darf diese die Bewertung auf einer Ausstellung auf keinen Fall beeinflussen. Alle vorgestellten Pudel, die in derselben Klasse starten, sollen gemeinsam bewertet und beurteilt werden. Englische Schur:Bei dieser Schur werden in Ergänzung zur Löwenschur Motive, z.B. Ringe oder Manschetten an den Hinterläufen modelliert oder auf dem Kopf ein Haarschopf belassen.

Wussten Sie?

Auch beim Pudel wird immer wieder nach dem Ursprung seines Namens gefragt: Im Französischen weist sein Name „Caniche“ auf seinen Ursprung als Entenhund hin. In Deutschland, wo man lange Zeit für sich reklamierte, als Ursprungsland des Pudels zu gelten, bezieht sich sein Name auf das Wort „puddeln“ und bedeutet soviel wie „plätschern im Wasser“. Der im englischsprachigen Raum übliche Begriff „Poodle“ bezieht sich auf den deutschen Namen Pudel.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Vornehmer, gradliniger Kopf, der in Proportion zum Körper steht. Seine Länge macht etwas mehr als 2/5 der Widerristhöhe aus. Er wirkt weder schwer noch massiv, aber auch nicht übertrieben fein. Seine Form ist unter der Haut, die ihn bedeckt, klar erkennbar.

Der Widerrist ist mäßig ausgeprägt. Der Rücken ist kurz, von harmonischer Linienführung. Der Pudel hat weder einen Karpfen- noch einen Senkrücken. Widerrist und Kruppe sollen sich ungefähr auf derselben Höhe befinden. Die Lenden sind fest und muskulös, die Kruppe ist gerundet, jedoch nicht abfallend.

Schwarz, weiß, braun, silbergrau und apricot.

Die Ohren sind ziemlich lang und hängen entlang den Wangen herab. Der Ansatz befindet sich in der Verlängerung einer Linie, die vom Profil der Nasenkuppe ausgeht und unterhalb des äußeren Augenwinkels verläuft.

Ziemlich hoch, auf Höhe der Lendenpartie angesetzte Rute. In der Bewegung wird die Rute schräg nach oben gerichtet getragen.

Pudel mit lockigem Haar (Wollpudel):üppiges Haar von feiner, wolliger Textur, gut gekräuselt, elastisch und dem Druck der Hand widerstehend.Schnürenpudel:reichliche Wolle von feiner Textur, wollig und dicht, charakteristische Schnüre von gleicher Länge bildend, die mindestens 20 cm lang sein sollten.

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