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Peruvian Hairless Dog

Peruanischer Nackthund

Die Rute ist tief angesetzt, sie ist am Ansatz dick und verjüngt sich zur Spitze hin. In der Erregung darf der Hund die Rute über die Rückenlinie gebogen tragen, sie darf sich aber nie einrollen.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Peruanischer Nackthund

Widerristhöhe:
Rüde: 25 bis 65 cm möglich
Gewicht: Gewicht variiert

Anderer Name:
Perro sin pelo del Perú

Hündin:
Widerristhöhe: Gewicht variiert
Gewicht: 4 bis 25 kg möglich

Typ:
Lupoide

Hundeklasse:
5

Gewichtsklasse:
Mini (5-10 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Einigen Experten zufolge wurde dieser Hund in Peru während der chinesischen Einwanderungsphase eingeführt, kurz nachdem der peruanische Präsident, Don Ramón Castilla, das Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei in Kraft gesetzt hatte. Andere Forscher vermuten dagegen, dass der Hund vom afrikanischen Kontinent stammt und über Nomaden eingeführt wurde, die mit ihren Nackthunden nach Amerika kamen. Eine weitere Erklärung wäre, dass die Anwesenheit dieses Hundes auf die Einwanderung von Menschen und ihren Hunden über die Beringstraße von Asien nach Amerika zurückgeht. Mittlerweile gibt es neben allen Vermutungen gewisse Beweise wie Darstellungen auf den Keramiken verschiedener Zivilisationen der Vorinkazeit (Vicus, Mochica,Chancay, Chancay unter Tiahuanacoïde Einfluss und Chimù). In vielen Fällen hat der Nackthund den Puma, die Schlange oder den Falken verdrängt. Letzteres ganz besonders und am deutlichsten in der Chancaykultur. Aus diesen Abbildungen lässt sich schlussfolgern, dass der Nackthund im Laufe der als Vorinkazeit bekannten archäologischen Epoche zwischen 300 v.Ch. und 1400 n.Chr. auftauchte. Insgesamt handelt es sich hierbei um einen eleganten und schlanken Hund, dessen Aussehen Schnelligkeit, Kraft und Harmonie ausdrückt. Er darf nie derb erscheinen. Der Peruanische Nackthund hat am ganzen Körper keine Haare – sein grundlegendes Merkmal.

Wussten Sie?

Man hat festgestellt, dass die innere und äußere Temperatur bei diesen Hunden exakt denen anderer Rassen entspricht. Das Fehlen eines Haarkleides führt zu einer sofortigen und direkten Wärmeabgabe, wohingegen bei Hunden mit Haarkleid die Wärme durch das Haar mittels natürlicher Luftumwälzung abgeführt wird.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Der Schädel ist von mittleren Proportionen sowie orthoïd (obere Begrenzungslinien von Fang und Schädel sind parallel), eine leichte Divergenz ist zulässig. Von oben gesehen ist der Schädel breit.

Der Körperbau ist von mittleren Proportionen, die obere Profillinie verläuft gerade, obgleich einige Hunde eine konvexe Wölbung im Rücken-/Lendenbereich zeigen, die sich in Höhe der Kruppe verliert. Der Widerrist ist wenig betont und die obere Linie des Rückens verläuft gerade. Oft tritt die gut entwickelte Rückenmuskulatur beidseitig bis zur Lendenregion hin konvex hervor. Die Lenden sind kräftig und gut bemuskelt. Das Gewicht variiert: Klein: 4 bis 8 kg, mittel: 8 bis 12 kg, groß: 12 bis 25 kg.

Die Haar- bzw. Hautfarbe kann zwischen schwarz, schieferschwarz, elefantenschwarz, blauschwarz, jeder Grautönung, dunkelbraun bis hin zu hellblond variieren. Alle diese Farben können einfarbig oder mit rosafarbenen Flecken an jedem Punkt des Körpers auftreten.

Die Ohren müssen beim aufmerksamen Hund aufrecht stehen, in Ruhestellung werden sie dagegen nach hinten gelegt. Die Ohren sind mittellang, am Ansatz sind sie breit und verschmälern sich zum Ende hin allmählich.

Die Rute ist tief angesetzt, sie ist am Ansatz dick und verjüngt sich zur Spitze hin. In der Erregung darf der Hund die Rute über die Rückenlinie gebogen tragen, sie darf sich aber nie einrollen.

Auf der gesamten Körperoberfläche soll die Haut glatt und elastisch sein; sie kann aber auf dem Kopf und um Augen und Wangen einige rundliche, nahezu konzentrische Linien bilden.

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