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Italian Shorthaired Hound

Kurzhaariger Italienischer Laufhund

Die Rute ist dünn an der Wurzel und bleibt es auf ihrer ganzen Länge, so dass sie einem „grissino“ (sehr dünner Salzstengel) ähnelt, ausgenommen an ihrer Spitze, an welcher sie noch dünner wird.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Kurzhaariger Italienischer Laufhund

Widerristhöhe:
Rüde: 52 bis 58 cm
Gewicht: 18 bis 28 kg

Anderer Name:
Segugio Italiano a Pelo Raso

Hündin:
Widerristhöhe: 48 bis 56 cm
Gewicht: 18 bis 28 kg

Typ:
Braccoide

Hundeklasse:
6

Gewichtsklasse:
Medium (11-25 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Die Herkunft des italienischen Laufhundes reicht bis weit in die Antike zurück. Diese Hunde gelten sicher als Nachkommen primitiver Jagdhunde, die im alten Ägypten zur Verfolgung des Wildes eingesetzt und später von phönizischen Kaufleuten an den Ufern des Mittelmeeres und so auch in Italien eingeführt wurden. Zahlreiche, unter verschiedenen ägyptischen Pharaonendynastien entstandene Zeichnungen belegen das Vorkommen von Hunden in Ägypten, die dem heutigen Segugio sehr ähnlich waren. Besonders hervorzuheben ist das Vorhandensein von Hängeohren, unzweifelhaft ein Zeichen fortgeschrittener Domestikation.Der Kurzhaarige Italienische Laufhund ist von mittleren Proportionen, sein Körper lässt sich in ein Quadrat stellen. Er verfügt über einen kräftigen Körperbau, harmonische Proportionen und ist mit gut entwickeltem Knochenbau und trockenen Formen ausgestattet sowie mit guter Muskulatur versehen ohne die geringste Spur von Fett.

Wussten Sie?

Es ist anzunehmen, dass aus dem ägyptischen Raum der Verfolgung des Wildes dienende Hunde – nicht zu verwechseln mit den Windhunden – nach Italien kamen und dort die Entstehung des heutigen Segugio einleiteten, dessen allgemeine anatomische Merkmale durch die Jahrhunderte hindurch praktisch unverändert erhalten geblieben sind. Hunde vom gleichen Typ und von gleicher Größe wie der heutige Segugio stehen neben den Statuten der „Jagenden Diana“ im Museum von Neapel und der „Bogenschießenden Diana“ im Museum des Vatikans. Schließlich kann man im Schloss von Borso d’Este (1600) ein Gemälde besichtigen, das den Idealtyp des heutigen Segugio darstellt.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Von oben gesehen ist die Schädelform fast oval. In der Seitenansicht sind die oberen Begrenzungslinien von Schädel und Fang divergent.

Die obere Linie ist gerade und fällt vom Widerrist harmonisch mit leichter Rundung in Höhe der Lendenregion bis zur Kruppe hin ab. Der Widerrist tritt wenig aus der geraden Rückenlinie hervor und ist aufgrund der nahe zusammenliegenden Schulterblattkuppen recht schmal. Mit dem Hals ist er harmonisch verschmolzen. Die Rückenlinie ist gerade mit wenig sichtbarer Muskulatur. Die Länge der Lendenpartie beträgt etwas weniger als ein 1/5 der Widerristhöhe, ihre Breite entspricht annähernd ihrer Länge, ihre Muskulatur ist in Länge und Breite gut entwickelt. Das Profil der Kruppe zeigt eine verhaltene Rundung. Auch hier ist die Muskulatur gut entwickelt.

Die erlaubten Farben umfassen das ganze Spektrum vom einfarbigen Falb, ausgehend vom intensiv roten Falb bis hin zum verwaschenen Falb, und schwarz-lohfarben.

Das Ohr ist von dreieckiger Form, flach über nahezu die ganze Länge und sehr breit.

Die Rute ist dünn an der Wurzel und bleibt es auf ihrer ganzen Länge, so dass sie einem „grissino“ (sehr dünner Salzstengel) ähnelt, ausgenommen an ihrer Spitze, an welcher sie noch dünner wird.

Kurzes, dichtes, engstehendes Haar von harscher Textur auf dem ganzen Körper, gleichmäßig glatt.

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