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Small Munsterlander

Kleiner Münsterländer

Die mittellange Rute ist hoch angesetzt mit langer Fahne, im Ansatz kräftig, sich dann verjüngend.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Kleiner Münsterländer

Widerristhöhe:
Rüde: 54 cm

Anderer Name:
Kleiner Münsterländer Vorstehhund

Hündin:
Widerristhöhe: 52 cm

Typ:
Braccoide

Hundeklasse:
7

Gewichtsklasse:
Medium (11-25 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Um das Jahr 1870 waren im Münsterland langhaarige Wachtelhunde bekannt. Diese Hunde standen fest vor, hatten eine enorme Spursicherheit und konnten auch apportieren. 1906 suchte der Heidedichter Hermann Löns mit seinen Brüdern die Reste der so genannten „Roten Hannoverschen Heidebracke“. Sie nannten sie „Heidewachtel“. Freiherr von Bevervörde-Lohburg und der Hauptlehrer Heitmann aus Burgsteinfurt erzielten zur gleichen Zeit mit ihrer Linienzucht die ersten Erfolge. Der „Dorstener Schlag“ trat in den Folgejahren in Westfalen in Erscheinung. Am 17. März 1912 wurde dann der „Verband für kleine Münsterländer Vorstehhunde“ gegründet.Es handelt sich um einen mittelgroßen Vorstehhund mit kräftigem und harmonischem Körperbau, der bei viel Adel und Eleganz ausgeglichene Proportionen und einen edlen Kopf aufweist. Bei aufrechter Haltung zeigt der Kleine Münsterländer fließende Körperlinien mit flach getragener Rute. Seine Vorderläufe sind gut befedert, die Hinterläufe behost und die Rute zeigt eine ausgeprägte Fahne. Sein glänzendes Haar sollte glatt bis leicht gewellt, dicht und nicht zu lang sein. Die Bewegungen sind harmonisch und raumgreifend.

Wussten Sie?

Das Haar des Kleinen Münsterländers soll durch die Dichte möglichst guten Schutz gegen Witterungs- und Geländeeinflüsse sowie gegen Verletzungen bieten. Ein kurzhaariger, glatter Behang ist in der Zucht nicht erwünscht.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Kopf und Ausdruck prägen den Typ des Kleinen Münsterländers. Er ist edel, trocken und flach bis leicht gewölbt. Der Stopp ist gering ausgeprägt, allerdings deutlich erkennbar.

Die Oberlinie ist gerade und leicht abfallend mit einem ausgeprägtem Widerrist sowie einem festen, gut bemuskelten Rücken. Die Dornfortsätze sind durch Muskulatur verdeckt . Die Lendenpartie ist kurz, breit und muskulös, die Kruppe lang und breit und nicht kurz abgeschlagen.

Braun-weiß und braun-schimmel mit braunen Platten, Mantel und Tupfen. Eine Blesse ist zulässig. Lohfarbene Abzeichen an Fang, Auge und um das Waidloch (Jungklaus’sche Abzeichen) sind gestattet.

Der Behang ist breit, hoch angesetzt, fest anliegend, nach unten spitz zulaufend und ragt nicht über die Lefzenwinkel hinaus.

Die mittellange Rute ist hoch angesetzt mit langer Fahne, im Ansatz kräftig, sich dann verjüngend.

Dichtes, mittellanges, glattes bis wenig gewelltes, fest anliegendes und wasserabweisendes Haar. Die Umrisse des Körpers dürfen durch ein zu langes Haarkleid nicht verdeckt werden.

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