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Griffon Fauve de Bretagne

Griffon Fauve de Bretagne

Etwas säbelförmig getragene, mittellange Rute, dick am Ansatz, oft borstig und mit gut zugespitztem Ende.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Griffon Fauve de Bretagne

Widerristhöhe:
Rüde: 48 bis 56 cm

Anderer Name:
Griffon Fauve de Bretagne

Hündin:
Widerristhöhe: 48 bis 56 cm

Typ:
Braccoide

Hundeklasse:
6

Gewichtsklasse:
Medium (11-25 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Der Griffon Fauve de Bretagne zählt zu den ältesten französischen Laufhundrassen, und schon im 14. Jahrhundert nannte ein Herr namens Huet des Ventes eine Meute dieser Hunde sein eigen. Nachdem die Hunderasse bis zum 19. Jahrhundert in der Bretagne stark bei der Wolfsjagd eingesetzt worden war, erlitt sie mit dem Verschwinden der Wölfe einen Rückgang.Mit der Zielsetzung, die Qualitäten dieser selten gewordenen Laufhunde zu erhalten, gründete Marcel Pambrun 1949 den „Club de Fauve de Bretagne“. Seit den 80er Jahren hat sich der Griffon Fauve de Bretagne (ebenso wie der von ihm abstammende Basset Fauve de Bretagne) unter der Führung von Bernard Vallée seinen Platz unter den französischen Laufhundrassen gesichert. Das Motto „An oberster Stelle die Jagd“ bestimmt nach wie vor die Ausrichtung des Clubs.Starkknochiger, muskulöser Hund, der jeder Witterung und allen Strapazen widersteht. Ein recht aktiver Jagdhund, der besonders für schwieriges Gelände geeignet ist, eine gute Nase und eine volltönende Stimme besitzt, mit der er durch wiederholtes kurzes, abgehacktes Bellen Laut gibt.

Wussten Sie?

Bei der Jagd erweisen sich diese Hunde als mutig, raffiniert, hartnäckig und verlässlich. Sie sind unternehmungslustig und tüchtig, dabei aber ebenso zum Gehorsam fähig. Bei entsprechender Führung sind sie folgsam und lassen sich bereitwillig zurückrufen.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Der Schädel ist ziemlich lang mit ausgeprägtem Hinterhauptbein.

Der Rücken ist kurz und breit und darf keinesfalls eingesenkt sein. Auch die Lenden sind breit und zudem gut bemuskelt. Die Brust ist tief und breit mit ziemlich gerundeten Rippen. Die Unterlinie steigt nur wenig nach hinten an.

Falbfarben von goldener Weizenfarbe bis hin zu ziegelrot. Einige wenige verstreute schwarze Haare auf dem Rücken und auf den Behängen werden toleriert.

Gut auf Augenhöhe angesetzte, nach vorn gelegte Ohren, die gerade bis zur Nasenspitze reichen und spitz zulaufen. Sie sind einwärts gedreht und von Haar bedeckt, das feiner und kürzer ist als das übrige Körperhaar.

Etwas säbelförmig getragene, mittellange Rute, dick am Ansatz, oft borstig und mit gut zugespitztem Ende.

Sehr raues, hartes, eher kurzes Haar, das nie wollig oder gelockt ist. Im Gesicht ist der Haarbewuchs nicht zu stark.

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