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Deutscher Schäferhund

Sie reicht mindestens bis zum Sprunggelenk, jedoch nicht über die Mitte des Hintermittelfußes hinaus. An der Unterseite ist sie etwas länger behaart und wird in sanft herabhängendem Bogen getragen. Wenn der Hund erregt oder in Bewegung ist, wird sie stärker angehoben, jedoch nicht über die Horizontale hinaus.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Deutscher Schäferhund

Widerristhöhe:
Rüde: 60 bis 65 cm
Gewicht: 30 bis 40 kg

Anderer Name:
Deutscher Schäferhund

Hündin:
Widerristhöhe: 55 bis 60 cm
Gewicht: 22 bis 32 kg

Typ:
Lupoide

Hundeklasse:
1

Gewichtsklasse:
Maxi (26-44 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Der Koerperbau dieser Hunderasse entwickelte sich innerhalb eines Jahrhunderts (diese Art der Entwicklung ist nicht spezifisch für den Deutschen Schäferhund, sie betrifft fast alle seit langem gezüchteten Hunderassen). Trotz in der Zucht auch bestehender anderer Tendenzen, gehört der Deutsche Schäferhund zweifellos auch heute nich zu den am meisten als Gebrauchshund eingesetzten Hunden der Welt. Sein Körperbau ist funktionell, um sich auf den verschiedensten Gebieten behaupten zu können. Der Grund für diesen lang anhaltenden Erfolg in aller Welt ist einfach: Seit Beginn der Zucht am Ende des 19. Jahrhunderts haben sich die Liebhaber dieses Hundes immer wieder auf Zuchtkriterien wie Vielseitigkeit, Anpassungsfähigkeit, Mut und ein ausgeglichenes Wesen konzentriert. Ein solider Hund Der Deutsche Schäferhund ist mittelgroß, leicht gestreckt, kräftig, gut bemuskelt, die Knochen trocken und das Gesamtgefüge fest. In seinem Verhalten und seinem Wesen muss sich der Deutsche Schäferhund ausgeglichen zeigen, nervenfest, selbstsicher und außerhalb einer Reizlage absolut unbefangen, gutartig, aufmerksam und führig. Er muss Härte, Mut und Kampftrieb besitzen, um als Begleit-, Wach-, Schutz-, Dienst- und Hütehund, eben als vielseitiger Gebrauchshund, einsetzbar zu sein.

Wussten Sie?

Bei gleichmäßigem und ruhigem Trab schiebt sich der Kopf leicht nach vorn und die Rute wird etwas angehoben getragen, so bildet sich eine von den Ohrenspitzen über den Nacken und Rücken bis zum Rutenende verlaufende, weich geschwungene und nicht unterbrochene Rückenlinie.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Er ist keilförmig, entspricht der Körpergröße (die Länge entspricht etwa 40% der Widerristhöhe), ohne plump oder überstreckt zu sein. In der Gesamterscheinung ist er trocken und zwischen den Ohren mäßig breit.

Die Oberlinie verläuft ohne sichtbare Unterbrechung vom Halsansatz über den gut ausgebildeten Widerrist und den geraden Rücken bis zur leicht abfallenden Kruppe. Die Lende ist breit, kräftig ausgebildet und ebenso wie der feste, kräftige Rücken gut bemuskelt.

Schwarz mit rotbraunen oder gelben bis hellbraunen Abzeichen, aber auch schwarz und grau einfarbig, bei grau mit dunklerer Wolkung, schwarzem Sattel und Maske.

Die Stehohren sind von mittlerer Größe und werden aufrecht und gleichgerichtet getragen (nicht seitwärts eingezogen), sie laufen spitz aus und werden mit der Muschel nach vorn gestellt.

Sie reicht mindestens bis zum Sprunggelenk, jedoch nicht über die Mitte des Hintermittelfußes hinaus. An der Unterseite ist sie etwas länger behaart und wird in sanft herabhängendem Bogen getragen. Wenn der Hund erregt oder in Bewegung ist, wird sie stärker angehoben, jedoch nicht über die Horizontale hinaus.

Das Fell des Deutschen Schäferhundes ist stockhaarig mit Unterwolle. Das Deckhaar sollte möglichst dicht, gerade, harsch und fest anliegend sein.

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