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Broholmer

Broholmer

Die Rute ist eher tief angesetzt und an der Wurzel breit. Sie wird hängend getragen und zeigt keinerlei Fahnenbildung oder Befederung. In der Bewegung wird die Rute bis zur Horizontalen angehoben, vorzugsweise jedoch nicht höher. Sie sollte nie über dem Rücken oder eingerollt getragen werden.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Broholmer

Widerristhöhe:
Rüde: etwa 75 cm
Gewicht: 50 bis 70 kg

Anderer Name:
Broholmer

Hündin:
Widerristhöhe: etwa 70 cm
Gewicht: 40 bis 60 kg

Typ:
Molossoide

Hundeklasse:
2

Gewichtsklasse:
Giant (über 45 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Schon seit dem Mittelalter ist dieser Typ von Hunden bekannt, sie wurden zu jener Zeit für die Jagd auf Hirsche verwendet. Später setzte man sie hauptsächlich als Wachhunde für große Bauernhöfe und Landgüter ein. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurden diese Hunde rein gezüchtet, und dank der Bemühungen des Grafen Sehested von Broholm, von dem die Hunderasse ihren Namen erhielt, nahm ihre Anzahl stetig zu. Nach dem Zweiten Weltkrieg starben die Broholmer fast aus, aber um 1975 begann eine Gruppe von Engagierten, die sich später in der „Gesellschaft zur Wiederherstellung der Broholmer Rasse“ organisierten, mit Unterstützung des Dänischen Kennel Klubs, die Hunderasse wiederzubeleben. Heute ist der Broholmer vor allem ein Begleit- und Wachhund. Sein Erscheinungsbild und sein Verhalten charakterisieren diesen Hund. Der Broholmer ist ruhig, gutartig, freundlich und dennoch wachsam, er muss sehr großes Selbstvertrauen zeigen.

Wussten Sie?

Diese dänische Dogge war fast ausgestorben. Es dauerte bis zur Mitte der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, bis die dänischen Liebhaber des Broholmers einen für eine Zucht ausreichenden Stamm an Tieren wiederaufgebaut hatten. Auch heute noch gilt der Broholmer als eine Rarität und auf eine in der Geschichte der Hundeliebhaber einmalige Art wacht der dänische Verband für Rassehunde über den Tierbestand und über jeden Welpen, der im Ursprungsland fällt.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Der Kopf ist ziemlich groß und breit, er wirkt schwer.

Die Oberlinie verläuft gerade, der Widerrist ist kräftig sowie deutlich ausgeprägt und geht in den ziemlich langen Rücken über. Die Kruppe ist mittellang und leicht abfallend.

Gelb mit schwarzer Maske, gold-rot oder schwarz. Weiße Abzeichen an der Brust, an den Pfoten und an der Rutenspitze sind zulässig.

Mittelgroße, ziemlich hoch angesetzte Hängeohren, die eng an den Backen anliegend getragen werden.

Die Rute ist eher tief angesetzt und an der Wurzel breit. Sie wird hängend getragen und zeigt keinerlei Fahnenbildung oder Befederung. In der Bewegung wird die Rute bis zur Horizontalen angehoben, vorzugsweise jedoch nicht höher. Sie sollte nie über dem Rücken oder eingerollt getragen werden.

Kurz und dicht anliegendes Haar mit dicker Unterwolle.

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