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Brittany

Bretonischer Spaniel

Die Rute ist hoch angesetzt und wird horizontal oder in leicht abfallender Linie getragen, oft heftig wedelnd, wenn der Hund aufmerksam oder bei der Arbeit ist. Der Epagneul Breton kann mit einer Stummelrute oder rutenlos geboren werden.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Bretonischer Spaniel

Widerristhöhe:
Rüde: 48 cm bis 51 cm mit einer Toleranz von +/- 1cm

Anderer Name:
Epagneul Breton

Hündin:
Widerristhöhe: 47 cm bis 50 cm mit einer Toleranz von +/- 1cm

Typ:
Braccoide

Hundeklasse:
7

Gewichtsklasse:
Medium (11-25 kg)

Pflegebedarf

Herkunft

Der Epagneul Breton stammt aus Frankreich, genauer aus dem Zentrum der Bretagne und ist heutzutage die zahlenmäßig am häufigsten vorkommende Vorstehhundrasse Frankreichs. Wahrscheinlich ist dieser Hund einer der ältesten Vertreter der Vorstehhunde vom Typ „Spaniel“. Er wurde seit Beginn des 20. Jahrhunderts durch Zuchtauslese und verschiedene Kreuzungen veredelt.Dank seines ausgeglichenen Wesens und mit seinem umgänglichen Benehmen passt er sich allen Lebensbedingungen an. Sein Ausdruck ist aufmerksam und aufgeweckt. Als polyvalenter Vorstehhund ist er für jedes Wild und in allen Bodenverhältnissen verwendbar. Er ist von Jugend auf ein passionierter Jäger, der sich leicht ausbilden lässt. Sein Geruchsinn ist hervorragend. Auf der Feldsuche arbeitet er beharrlich, aktiv und selbständig in einem großen Aktionsradius, beim Vorstehen ist er voller Ausdauer und beim Bringen der Jagdbeute sehr zuverlässig.

Wussten Sie?

Ein erster Standardentwurf der Rasse wurde im Jahre 1907 in Nantes erstellt und am 7. Juni 1908 in Loudéac (früher Departement Côtes du Nord, heute Côtes d’Armor) anlässlich der ersten Generalversammlung des Klubs vorgestellt und genehmigt. Dies war der erste Standard des „Klubs für den Epagneul Breton mit natürlicher, kurzer Rute.“

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Von vorn und im Profil gesehen ist der Schädel leicht gerundet, von oben gesehen sind die seitlichen Umrisslinien des Schädels ganz leicht gewölbt.

Die obere Profillinie ist bis zu den Lenden und zum Ansatz der Kruppe hin gerade. Der Widerrist ist genügend beweglich, wenig vorstehend, ohne fleischig verschwommen zu sein. Der Rücken ist gerade, kurz und fest sowie straff mit der Lendengegend verbunden. Die Lenden sind kurz und ebenso wie die Kruppe, welche sehr leicht geneigt ist, breit und bemuskelt.

Weiß und orange, weiß und schwarz, weiß und braun, mit mittelmäßig überhandnehmender Scheckung in Form von unregelmäßigen Platten. Auf dem Nasenrücken, den Lippen und den Gliedmaßen ist das Haarkleid gescheckt oder geschimmelt, manchmal auch getüpfelt. Bei dreifarbigen Hunden kommen lohfarbene Abzeichen (orange bis dunkelfalbfarben) dazu, welche auf dem Nasenrücken, an den Lippen, oberhalb der Augen, an den Gliedmaßen, auf der Vorbrust und oberhalb des Rutenansatzes lokalisiert sind.

Hoch angesetzte, dreieckige, ziemlich breite und eher kurze Ohren(nach vorne gelegt reicht das Ohr bis zum Stopp).

Die Rute ist hoch angesetzt und wird horizontal oder in leicht abfallender Linie getragen, oft heftig wedelnd, wenn der Hund aufmerksam oder bei der Arbeit ist. Der Epagneul Breton kann mit einer Stummelrute oder rutenlos geboren werden.

Auf dem Körper ist das Haar fein, nicht seidig, schlicht oder ganz leicht gewellt.

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