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Alle Katzen

Ohren von mittelmäßiger Länge, tief angesetzt, in schönen Falten dicht an der Wange anliegend. Die Spitze des Behangs ist samtartig, der obere Teil wird von feinem, seidigem Haar bedeckt.

Eigenschaften

Ursprünglicher Name:
Alle Katzen

Widerristhöhe:
Rüde: 61 bis 65 cm

Anderer Name:

Hündin:
Widerristhöhe: <p>Annähernd in Linie des Rückens angesetzt, ist die Rute mittellang, nicht tiefer als bis zu den Sprunggelenken reichend, weder gerollt noch knotig, leicht gebogen oder krummsäbelförmig. Dabei wird sie jedoch nicht erhoben getragen. Die Befederung oder Fahne hängt in langen Fransen nach unten.</p>

Typ:

Hundeklasse:
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Gewichtsklasse:

Pflegebedarf

Herkunft

„Belton“ ist der Fachbegriff für das getupfte bzw. gefleckte Fell, das für den Englischen Setter typisch ist. Der Name ist zurückzuführen auf das Dorf Belton in Northumberland. Dieser Begriff wurde in einem von Mr Edward Laverack über den Englischen Setter geschriebenen Buch geprägt. Als Züchter hat er einen bedeutenden Einfluss auf das Erscheinungsbild des heutigen Englischen Setters ausgeübt.

Wussten Sie?

Der Körper ist mäßig lang, der Rücken ist kurz und gerade, die Lenden sind breit, leicht gewölbt, kräftig und muskulös.

Physiognomie

Physiognomie
  • KOPF
  • KÖRPER
  • FARBEN
  • OHREN
  • RUTE
  • HAARKLEID

Vom Hinterkopf in Höhe des Behangs beginnend verteilt sich das lange und seidige Haar über den ganzen Körper leicht gewellt, aber nicht gelockt.

Der Kopf ist in seiner Form von Behang zu Behang oval und bietet erkennbar viel Raum für das Gehirn. Das Hinterhauptbein tritt deutlich hervor, der Stopp ist deutlich ausgeprägt.

Mit wenigen Worten erklärt der Standard diesen wunderbaren Hund von mittlerer Größe mit klar umrissener Silhouette. Seine Gesamterscheinung und die Bewegungen sind elegant. Der Englische Setter verdient sich seine Sporen sowohl auf Ausstellungen wie auch bei neuen und eher puristischen Anhängern dieses Setters.Im England des 14. Jahrhunderts suchten Jäger einen Vorstehhund für die Federjagd, wobei zum damaligen Zeitpunkt von einem Setting Spaniel gesprochen wurde. Zwei Namen ist es insbesondere zu verdanken, dass sich die Zucht dieses Hundes so aktiv weiter entwickeln konnte: Edward Laverack (1800 bis 1877) gilt als der Vater des modernen Englischen Setters sowie Mr Richard Purcell Llewellin (1840 bis 1925), der sich auf die Leistungslinien spezialisiert hatte und nach welchem in angelsächsischen Ländern auch häufig vom Setter Llewellin gesprochen wird.

Das Bild eines Vorstehhundes

Ohren von mittelmäßiger Länge, tief angesetzt, in schönen Falten dicht an der Wange anliegend. Die Spitze des Behangs ist samtartig, der obere Teil wird von feinem, seidigem Haar bedeckt.

Alles am Englischen Setter lässt seine Leistungsfähigkeit erahnen und betont seine angeborenen Qualitäten, die seinen Erfolg erklären, sei es im Gelände oder bei der praktischen Jagd. Er zeigt sich sehr aktiv und verfügt über einen ausgeprägten Jagdsinn. Dabei ist er im Wesen besonders freundlich und gutmütig.

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