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Unterkühlung

Unterkühlung

Hunde und Katzen sind durch ihr Fell gut vor Kälte geschützt. Bei extremen Temperaturen kann es allerdings an den Ohrrändern zu Erfrierungen kommen. Gefährlich wird es, wenn ein Tier im Winter in ein Gewässer stürzt oder ins Eis einbricht. Das durchnässte Fell verliert seine Dämmfunktion, und die Tiere können rasch auskühlen.

Unterkühlung führt zu Zittern, Schwäche, Krämpfen und Bewusstlosigkeit. Häufig besteht ein Schock. Bekämpfen Sie zuerst den Schock bzw. führen Sie Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Führen Sie dann dem Tier Wärme zu, indem Sie es in eine Decke wickeln, auf die Sie eine Wärmflasche legen.

Fahren Sie sofort zum Tierarzt. Lassen Sie dort auch Erfrierungen behandeln, die sich in roten, geschwollenen Ohrrändern oder einer geröteten Schwanzspitze zeigen.