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Zoofachhandel Tierarzt Professionals

Gutes Tun - für Leib und Seele

Die altersgerechte Pflege

Verbinden Sie Wellness mit Gesundheitsvorsorge und verwöhnen Sie Ihren alten Freund durch besonders
intensive Zuwendung und Pflege. Dies fördert nicht nur das Wohlbefinden Ihres Vierbeiners, sondern hilft gleichzeitig, altersbedingte Veränderungen auszugleichen - und eventuelle Schwächen frühzeitig zu erkennen.

Haut und Fell

Mit den Jahren werden die Krallen eines Hundes spröder und weniger stark abgelaufen. Sein Haarkleid wird schütterer, das Fell erscheint struppig und stumpf. Da die Haut dicker wird, an Feuchtigkeit und Elastizität verliert, neigen ältere Hunde vermehrt zu starken Verhornungen an hervorstehenden Knochen und Gelenken. Auch Warzen treten gehäuft auf. Diese sind im Allgemeinen problemlos, können sich im Einzelfall jedoch entzünden. Weniger harmlos ist das steigende Risiko von Hauttumoren. Es gilt daher bei der Pflege von Haut und Fell, sorgfältig und aufmerksam auf verdächtige Umfangsvermehrungen, Knoten und Verhärtungen zu achten.

Checkliste für die Haut und Fellpflege

  • Ausgewogene Ernährung (mit Biotin, lebensnotwendigen Omega 3-/6-Fettsäuren und B-Vitaminen)
  • Regelmäßige Pflege des Fells mit einer weichen Bürste
  • Auf Zubildungen wie Knoten und Warzen achten, bei Entzündung oder starkem Wachstum unbedingt die Tierarztpraxis aufsuchen
  • Möglichst auf Bäder und Duschen verzichten
  • Bei Bedarf Krallen kürzen lassen
  • Weiche Polsterung der Schlaf- und Ruheplätze
  • Vorbeugender Schutz vor Flöhen, Zecken und Milben

Zähne & Gebiss

Im Alter neigen Hunde vermehrt zu Zahnbelag. Wird dieser bakterienhaltige Belag nicht entfernt, verhärtet er sich zu Zahnstein und führt so zu schmerzhaften Zahnfleischentzündungen. Auf Dauer können sogar vereiterte Zahnfächer und Zahnausfall die Folgen sein. Folgende Anzeichen weisen darauf hin, dass Ihr Hund Probleme mit den Zähnen hat:

  • starker Geruch aus dem Maul
  • sichtbarer Zahnbelag/Zahnstein
  • Zurückzucken beim Trinken von kaltem Wasser
  • Probleme beim Fressen bis hin zur Futterverweigerung
  • einseitiges Kauen
  • bevorzugtes Fressen von Feuchtnahrung, Trockennahrung wird gemieden
  • Zucken oder Aufjaulen beim Spiel

Checkliste für die Zahn- & Gebisspflege

  • Regelmäßiges Zähneputzen (3 bis 7 mal wöchentlich)
  • Ernährung mit einem hochwertigen Trockenfutter, das der Zahnhygiene dient, z.B. DENTAL
  • Zahnpflegende Ergänzungsfuttermittel, z.B. der Oral Barweichen Bürste
  • Jährliche Kontrolle des Gebisses in der Tierarztpraxis
  • Bei Bedarf Entfernung von Zahnstein