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Kleine Hunde - bis 10 kg

Im Durchschnitt wiegen kleine Hunde im Erwachsenenalter weniger als zehn Kilogramm. Ihr starker Bewegungsdrang und ein erhöhter Stoffwechsel unterscheiden sie von großen Hunden. Sie sind lebhafter als große Vertreter ihrer Art und geben viel Körperwärme über ihre Hautoberfläche ab. Hunderassen mit langen Beinen und kurzem Fell ohne Unterwolle verbrauchen überdurchschnittlich viel Energie. Aus diesem Grund spielt der richtige Energiegehalt eine wichtige Rolle in der Ernährung kleiner Hunde.

Besondere Eigenschaften

Erhöhtes Zahnsteinrisiko

Durch die eng zusammenstehenden Zähne neigen kleine Hunde verstärkt zu Zahnsteinbildung

Empfindliche Verdauung

Der Verdauungstrakt kleiner Hunde ist sehr sensibel und reagiert empfindlich auf häufige Nahrungswechsel

Hohe Lebenserwartung

Kleine Hunde haben eine höhere Lebenserwartung als große Hunde

Neigung zu Übergewicht

Aufgrund ihres bewegungsärmeren Lebensstils neigen kleine Hunde stärker zu Übergewicht


Beliebte Produkte für kleine Hunde


Beliebte kleine Hunderassen

Kleine Hunderassen: Die Lebhaften

Kleine Hunde sind meist flink, agil und brauchen viel Bewegung. Wegen ihrer geringen Größe sind sie vor allem bei Familien mit kleinen Kindern sehr beliebt. Dabei sind viele kleine Hunderassen durchaus temperamentvoll und sollten in puncto Ansprüche an ihren Halter nicht unterschätzt werden.

Welche Rassen gelten als „kleine Rassen“?

Die kleinen Hunderassen bilden in der Größeneinteilung der Hunderassen in „Sehr klein“, „Klein“, „Mittelgroß“, „Groß“ und „Riesengröße“ die zweite Kategorie. Sie umfasst Hunde mit einer Widerristhöhe von bis zu 40 Zentimetern und einem durchschnittlichen Körpergewicht von 5 bis 10 Kilogramm. Ihre Lebenserwartung ist mit 11 bis 14 Jahren vergleichsweise hoch.

Diese Rassen sind „kleine Rassen“:

Für wen eignen sich kleine Hunderassen?

Ob ein kleiner Hund ein pflegeleichter Vertreter seine Art ist, hängt weniger von seiner Größe als vielmehr von seiner Rasse und seinem Temperament ab. Der Charakter kleiner Hunde ist je nach Rasse unterschiedlich: Während ein Jack Russel Terrier von Natur aus sehr lebhaft ist und viel Bewegung benötigt, stellt die Französische Bulldogge in diesem Punkt weniger hohe Ansprüche. Natürlich gibt es auch innerhalb der Rassen individuell je nach Hund Unterschiede in Charakter, Temperament und Bewegungsdrang.

Zu den kleinen Hunderassen zählen viele Terrier und andere einst zu Jagdzwecken gezüchtete Rassen, die häufig noch einen ausgeprägten Jagdtrieb besitzen. Schäfer- oder Hütehunde wurden dagegen für Verteidigungszwecke und zum Zusammenhalten der Herde gezüchtet. Viele Hunderassen mit diesem Ursprung charakterisiert noch immer ein ausgeprägtes Territorial- und Schutzverhalten. Hütehunde sind außerdem intelligent und ihrem Halter treu ergeben. Daher eignen sie sich besonders gut für Hundesport und Agility. Hunderassen mit starkem Jagdtrieb werden beim Dummytraining oder Mantrailing gefordert.

Kleine Hunderassen als Familienhunde

Kleine Hunderassen sind beliebte Familienhunde. In der Tat kann die geringe Körpergröße und mit ihr einhergehend die geringere Kraft eines kleinen Hundes mitunter praktisch sein – zum Beispiel für Familien mit kleinen Kindern. Ein kleiner Hund lässt sich von einem Kind leichter an der Leine führen, die kleinere Körpergröße mag zum Teil weniger einschüchternd auf Kinder wirken. Dennoch gilt natürlich auch für kleine Hunderassen – Kinder müssen für die Bedürfnisse der Hunde sensibilisiert werden und der respektvolle Umgang will gelernt sein. Auch ein kleiner Hund muss sich an den Kontakt mit Kindern erst gewöhnen.

Beliebte kleine Hunderassen

Auch hinsichtlich der Beliebtheit von Hunderassen gibt es Trends. Neben Yorkshire Terrier ist der Dackel ein sehr beliebter Vertreter der kleinen Rassen. Darüber hinaus werden auch der Shih Tzu oder der Zwergschnauzer gerne gehalten. Sehr viele beliebte kleine Hunderassen gehören zu den Terriern: Neben dem Yorkshire Terrier wären da beispielsweise der Jack Russel Terrier oder der Bull Terrier zu erwähnen.

Gesundheit und Pflege

Kleine Hunderassen erreichen in der Regel ein höheres Alter als große Rassen. Pflegeintensiv können die kleinen Rassen mit langem Fell sein, da in diesem Fall regelmäßig gekämmt und getrimmt werden muss. Dies trifft aber auch auf langhaarige Rassen mit größerer Körpergröße zu.

Eine Besonderheit der kleinen Hunderassen ist eine erhöhte Neigung zu Zahnsteinbildung. Sie haben kleine Kiefer mit engem Zahnabstand, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit für die Bildung von Zahnbelag erhöht, aus dem sich leicht Zahnstein bilden kann. Schlechter Atem, Zahnfleischentzündung und sogar die Schädigung des Kieferknochens können die Folge sein. Spezielle Nahrungen können hier entgegenwirken und der Bildung von Zahnstein vorbeugen.

Die Verdauung kleiner Hunde ist sensibel. Häufige Wechsel der Nahrung sollten vermieden werden, da dies die Bakterienflora im Darm der kleinen Vierbeiner stören kann. Weicher Stuhl und/oder Blähungen können dadurch entstehen. Deshalb sollte unbedingt eine gut zu verdauende Nahrung mit ausgewählten Inhaltsstoffen gegeben werden.

Für die optimale Entwicklung kleiner Hunderassen ist eine passende Ernährung wichtig, die auf die speziellen Bedürfnisse kleiner Hunde abgestimmt ist. ROYAL CANIN hat dazu angepasste Nahrungen entwickelt:
Das MINI Sortiment bietet bedarfsgerechte Nahrungen für kleine Hunderassen von 5 bis zu 10 kg in ihren verschiedenen Lebensphasen: Vom Welpen über den erwachsenen Hund bis hin zum Senior Hund. Für kleine Hunde mit besonderen Bedürfnissen wurde darüber hinaus eine Nahrung für kastrierte Hunde, Hunde mit sensibler Verdauung oder empfindlicher Haut entwickelt. Um auch die speziellen rassetypischen Bedürfnisse einiger kleiner Hunderassen erfüllen zu können, gibt es zudem für ausgewählte kleine Rassen Rassenahrungen, wie zum Beispiel French Bulldog, Möpse oder Yorkshire Terrier.


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