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Lob und Tadel

Für beides gilt: Es muss zum richtigen Zeitpunkt kommen! Gerade mal ein bis zwei Sekunden haben Sie Zeit, um ein Verhalten mit einem positiven Reiz (Lob) oder einem negativen Reiz (Strafe) zu belegen. Danach weiß Ihr Hund nicht mehr, warum Sie reagiert haben und bezieht es schon auf seine nächste Handlung. 

 

 

Lob

Lob kann ein freundliches Wort sein, ein Klopfen, Streicheln, Kraulen, ein Leckerchen oder der Ball, der wegfliegt. Aber bitte immer nur eins! Auch ein Lob soll etwas Besonderes sein, und deshalb wird nur gelobt, wenn der Hund etwas Besonderes getan hat. Für die ersten Sitzübungen wird also noch jedes Mal gelobt, wenn es dann (fast) immer klappt schon seltener und irgendwann gar nicht mehr. Dann ist es selbstverständlich, dass diese Übung befolgt wird. Lob gibt es dann schon längst für andere Aufgaben.

Tadel

Bei den "Strafen" reicht der Katalog vom Nichtbeachten über ein "Nein"oder "Pfui" bis hin zum mehr oder weniger leichten Ruck am Halsband. Dabei muss das Maß abgestimmt sein auf das Alter, den Ausbildungsstand und die Situation. Die berühmte gerollte Zeitung sowie das Festhalten und Schütteln im Nacken gehören endgültig in die Mottenkiste der Hundeerziehung.