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Fellfarbe und Fellbeschaffenheit

Die Fellbeschaffenheit

Das Hundehaar ist ein weicher, elastischer Hornfaden; der Teil, der sich über der Haut befindet, ist genau genommen tot. So wie es verschiedene Hunderassen gibt, so gibt es auch verschiedene Haarstrukturen (Texturen) und -verteilungen. Die Haare variieren in Länge, Durchmesser und Beschaffenheit sowie in der Form (gerade, weich, gewellt oder gelockt). Auch ihre Verteilung am Körper ist unterschiedlich. Manche Hunde tragen auf dem Kopf einen Schopf oder bilden eine Halskrause, fast eine Mähne (Chow-Chow); wenn die Bereiche hinter den Läufen, unter dem Bauch und an der Rute von langen Haaren gesäumt sind, spricht man von Hosen; sind die Haare an der Rute länger als am übrigen Körper, heißt sie Fahne.

Es gibt mehrere Faktoren, in denen sich das Fell unterscheiden kann. Auch das Alter spielt dabei eine Rolle; bei einigen Rassen unterscheidet sich das Fell des Welpen deutlich vom erwachsenen Tier. So treten beispielsweise Flecken erst mit dem Alter auf (Braque d'Auvergne), und auch viele Dalmatiner-Welpen haben bei der Geburt noch keine Flecken. Yorkshire Terrier dagegen sind bei der Geburt vollkommen schwarz. Die Haare werden mit dem Alter heller, vor allem am Kopf. Das Ergrauen beginnt dabei um die Schnauze herum. Das Fell eines kranken oder falsch ernährten Hundes ist stumpf und brüchig aber auch durch Lichteinwirkung kann das Fell spröde und rötlich werden. Nach einer Schur ist die Fellfarbe deutlich heller und ausgeprägter.

Hundehaare wachsen stetig. Der Hund wechselt sein Fell zweimal jährlich, normalerweise im Frühling und im Herbst. Das Abhaaren dauert etwa vier bis sechs Wochen; bei Hunden, die nicht draußen leben, wird der Fellwechsel allerdings manchmal auch zum Dauerzustand.

 

Die verschiedenen Haarlängen

Nackthunde - wie der Mexikanische und der Chinesische Nackthund tragen Fellbüschel an Kopf und Schwanz. Sie haben eine feine, zarte und warme Haut mit starker schwarzer Pigmentierung.

Glatthaar - hat eine Länge von 5 bis 15 mm. Beim Pinscher sind die Haare sehr fein, beim Whippet fein und kurz,beim Vorstehhund dicker.

Kurzhaar - hat eine Länge von 15 mm bis höchstens 4 cm. Die Haare sind glatt, steif und relativ hart, wie z. B. beim Deutschen Schäferhund (Stockhaar). Kürzeres Fell, wie es der Beagle hat, trägt im Französischen die Bezeichnung "canaille".

Mittellanges Haar (4 bis 7 cm) oder Langhaar (über 7 cm) - Das Haar eines Setters ist fein, seidig und gewellt. Es kann sogar länger als die Widerristhöhe sein, z. B. beim Yorkshire Terrier. Das Fell kann lockig sein wie beim Barbet, eher wollig wie beim Spitz oder geschnürt wie z. B. beim Puli und beim Komondor.

 

Die verschiedenen Haartexturen

Rauhaar - fühlt sich rau und spröde an, das Fell ist struppig und schließt eine Luftschicht ein. Mittellanges Rauhaar findet sich beim Berger Picard oder auch beim Griffon Vendéen.

Gemischtes Fell - besteht zu zwei Dritteln aus recht harten Haaren und zu einem Drittel aus weicheren, längeren Haaren, wie z. B. beim Dandie-Dinmont-Terrier.

Glattes Fell - ist glänzend und liegt glatt an, z. B. bei der Deutschen Dogge oder dem Rottweiler.

Seidiges Fell - ist sehr fein, geschmeidig und weich, wie beim Setter.

Wolliges Fell - ist weniger glänzend und sieht insgesamt dicker aus, beispielsweise beim Pudel.

Die Fellbeschaffenheit

Das Hundehaar ist ein weicher, elastischer Hornfaden; der Teil, der sich über der Haut befindet, ist genau genommen tot. So wie es verschiedene Hunderassen gibt, so gibt es auch verschiedene Haarstrukturen (Texturen) und -verteilungen. Die Haare variieren in Länge, Durchmesser und Beschaffenheit sowie in der Form (gerade, weich, gewellt oder gelockt). Auch ihre Verteilung am Körper ist unterschiedlich. Manche Hunde tragen auf dem Kopf einen Schopf oder bilden eine Halskrause, fast eine Mähne (Chow-Chow); wenn die Bereiche hinter den Läufen, unter dem Bauch und an der Rute von langen Haaren gesäumt sind, spricht man von Hosen; sind die Haare an der Rute länger als am übrigen Körper, heißt sie Fahne.

Es gibt mehrere Faktoren, in denen sich das Fell unterscheiden kann. Auch das Alter spielt dabei eine Rolle; bei einigen Rassen unterscheidet sich das Fell des Welpen deutlich vom erwachsenen Tier. So treten beispielsweise Flecken erst mit dem Alter auf (Braque d'Auvergne), und auch viele Dalmatiner-Welpen haben bei der Geburt noch keine Flecken. Yorkshire Terrier dagegen sind bei der Geburt vollkommen schwarz. Die Haare werden mit dem Alter heller, vor allem am Kopf. Das Ergrauen beginnt dabei um die Schnauze herum. Das Fell eines kranken oder falsch ernährten Hundes ist stumpf und brüchig aber auch durch Lichteinwirkung kann das Fell spröde und rötlich werden. Nach einer Schur ist die Fellfarbe deutlich heller und ausgeprägter.

Hundehaare wachsen stetig. Der Hund wechselt sein Fell zweimal jährlich, normalerweise im Frühling und im Herbst. Das Abhaaren dauert etwa vier bis sechs Wochen; bei Hunden, die nicht draußen leben, wird der Fellwechsel allerdings manchmal auch zum Dauerzustand.

 

Die verschiedenen Haarlängen

Nackthunde - wie der Mexikanische und der Chinesische Nackthund tragen Fellbüschel an Kopf und Schwanz. Sie haben eine feine, zarte und warme Haut mit starker schwarzer Pigmentierung.

Glatthaar - hat eine Länge von 5 bis 15 mm. Beim Pinscher sind die Haare sehr fein, beim Whippet fein und kurz, beim Vorstehhund dicker.

Kurzhaar - hat eine Länge von 15 mm bis höchstens 4 cm. Die Haare sind glatt, steif und relativ hart, wie z. B. beim Deutschen Schäferhund (Stockhaar). Kürzeres Fell, wie es der Beagle hat, trägt im Französischen die Bezeichnung "canaille".

Mittellanges Haar (4 bis 7 cm) oder Langhaar (über 7 cm) - Das Haar eines Setters ist fein, seidig und gewellt. Es kann sogar länger als die Widerristhöhe sein, z. B. beim Yorkshire Terrier. Das Fell kann lockig sein wie beim Barbet, eher wollig wie beim Spitz oder geschnürt wie z. B. beim Puli und beim Komondor.

 

Die verschiedenen Haartexturen

Rauhaar - fühlt sich rau und spröde an, das Fell ist struppig und schließt eine Luftschicht ein. Mittellanges Rauhaar findet sich beim Berger Picard oder auch beim Griffon Vendéen.

Gemischtes Fell - besteht zu zwei Dritteln aus recht harten Haaren und zu einem Drittel aus weicheren, längeren Haaren, wie z. B. beim Dandie-Dinmont-Terrier.

Glattes Fell - ist glänzend und liegt glatt an, z. B. bei der Deutschen Dogge oder dem Rottweiler.

Seidiges Fell - ist sehr fein, geschmeidig und weich, wie beim Setter.

Wolliges Fell - ist weniger glänzend und sieht insgesamt dicker aus, beispielsweise beim Pudel.