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Giftpflanzen für Hunde und Katzen

Zu den häufigsten Vergiftungen von Hunden und Katzen gehören Giftpflanzen. Diese finden sich überall in der Natur. Sie wachsen in Gärten, in Wälder und Parkanlagen und auch als Zimmerpflanzen und Schnittblumen sind sie erhältlich.

Tierhalter sollten daher ihre Umgebung genauer überprüfen und gegebenfalls Gefahren beseitigen. Bei Spaziergängen ist immer zu empfehlen, das Tier im Auge zu behalten und zu beobachten was es aufnimmt.

Hat der Vierbener an einer giftigen Pflanze geknabbert oder eine aufgenommen, sollte in jedem Falle ein Tierarzt aufgesucht werden. Bewahren sie möglichst Ruhe, um das Tier nicht noch zusätzlich zu stressen.

Symptome

Mögliche Symptome einer Vergiftung können je nach Substanz sein: Speicheln, Erbrechen, Schluckbeschwerden, Rötungen der Maulhöhle, Blässe, Durchfall, Kolik, Zittern, Unruhe, Krämpfe, Herzrhytmusstörungen, Lähmung, Atemnot und Teilnahmelosigkeit, meist mit der Tendenz zur Verschlechterung.

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Die folgende Abbildung zeigt eine Auflistung von Giftpflanzen für Hunde und Katzen.

Für die vollständige Abbildung bitte klicken.