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Fitness für Körper und Geist

Das gesunde Maß an Bewegung

 

Ältere Katzen klettern und springen nicht mehr so graziös, da sich Rückenwirbel versteifen können. Um Ihrem Senior Hilfestellung zu leisten, stellen Sie Kletterhilfen, wie eine Leiter oder einen Hocker vor seine erhöhten und damit schwerer erreichbaren Lieblingsplätze. Zur zusätzlichen Förderung des Wohlbefindens kann auch eine Ganzkörpermassage beitragen. Sie bringt Ihren Senior nicht nur zum Schnurren. Ganz nebenbei wird die Muskulatur gestärkt und Gelenke beweglich gehalten.

Nährstoffe für die Gelenkgesundheit: Eine erhöhte Zufuhr an Glukosamin und Chondroitinsulfat erhält die Gesundheit des Gelenkknorpels und beugt Gelenkerkrankungen (Arthrosen) vor. Grünlippenmuschel und Omega-3-Fettsäuren können
entzündliche Prozesse lindern helfen.

 

Spiel und Spaß halten jung

Im Alter werden Katzen oft genügsamer, sie fordern weniger Aufmerksamkeit und ergreifen seltener die Initiative zum gemeinsamen Spiel. Dabei hält ein aktives Miteinander Körper und Geist in Schwung - und Ihre Katze fit. Fordern Sie Ihre Katze daher öfter mal zum Spielen auf und helfen Sie ihr so, lange fit und aktiv zu bleiben.

Wenn das Schlafbedürfnis zunimmt

Je älter die Katze wird, desto größer werden die Abstände zwischen den aktiven Spielzeiten. Das Schlafbedürfnis nimmt zu. Eine Katze verbringt ohnehin den überwiegenden Teil, bis zu 15 Stunden täglich, mit Schlafen und Dösen. Der Schlaf ist für die Katze ebenso wichtig wie für uns Menschen und sollte nicht gestört werden, dies gilt für Senioren besonders.
Auf ein Katzenhirn strömen täglich eine ungeheure Menge von Reizen ein. Die Katze muss ständig neue Eindrücke verarbeiten wie auch alle Informationen verwalten, die sie vom Beginn Ihres Lebens an im Gehirn gespeichert hat. Beim Senior dauern die Erholungsphasen des Gehirns entsprechend länger, denn das Wachsein strengt an. Eine Vielzahl von Eindrücken gilt es immer wieder neu zu verarbeiten. Dies passiert im Traum der Katze. Für alles Erlebte, Gehörte, Gesehene benötigt sie die regenerierenden Schlafphasen,
die bei den Senioren entsprechend länger dauern. Gönnen Sie Ihrer Katze die Auszeiten.

Der Wasserbedarf einer Katze

Katzen müssen täglich ca. 60 ml Wasser pro Kilogramm ihres Körpergewichtes aufnehmen. Bei Katzen, die mit Feuchtfutter ernährt werden, wird dieser Wasserbedarf zum großen Teil bereits über die Nahrung gedeckt. Ihr zusätzlicher Trinkwasserbedarf ist daher relativ gering. Katzen, die Trockennahrung fressen, müssen dagegen deutlich mehr trinken, zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen.