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So forscht Royal Canin
Respekt vor der Natur unserer Tiere
Wissen, was gut für Hunde und Katzen ist
Forschung









 
Respekt vor der Natur unserer Tiere
Wissen zu sammeln heißt forschen

Unser Hunde- und Katzengelände wurde nach Empfehlungen von Tierschützern (SPA) und Verhaltensexperten gestaltet.

ROYAL CANIN konzentriert sich dabei auf zwei Gebiete. Zum Ersten nutzen und erweitern wir alle Möglichkeiten, um unabhängig von Tieren Erkenntnisse über Rohstoffe, deren unterschiedliches Verhalten im Produktionsprozess und die damit verbundenen Auswirkungen auf Verträglichkeit, Akzeptanz und Verdaulichkeit der Nahrungen zu ermitteln. So haben wir z. B. neue Verfahren bei der Rohstoffveredlung erarbeitet: Durch Sieben, Mahlen und Aufspalten der Rohstoffe konnten wir die Produktqualität deutlich verbessern. Eine „elektronische Nase“ liefert uns ohne Einbindung von Hunden oder Katzen durch technische Messverfahren die Möglichkeit, Geschmacks- und Geruchsparameter von Rohstoffen und Endprodukten zu ermitteln, zu dokumentieren und mit natürlichen Standards zu vergleichen. Damit haben wir ein wichtiges Instrument zur Garantie der Frische der Rohstoffe bei der Eingangskontrolle und für die Qualität und Akzeptanz der fertigen Nahrungen.

Zum Zweiten stehen unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter – sie haben in der Regel eine tiermedizinische Ausbildung – in ständigem Kontakt mit unserem Züchternetzwerk.

Fast einhundert Hunde- und Katzenzüchter der verschiedenen Rassen verfüttern an ihre Tiere Trockennahrungen, die kurz vor der Markteinführung stehen. Die Nahrungen sind in weiße Gebinde verpackt und die Züchter geben uns ausführlich ihren subjektiven Eindruck über die Produkte sowie die Auswirkungen der Nahrungen bei ihren Tieren wieder. Zusätzlich erfassen unsere Mitarbeiter bei regelmäßigen Besuchen objektive Kriterien wie die Gewichtsentwicklung der Jungtiere oder die Qualität des Fells.

Diese Daten werden ergänzt durch Vergleiche bei Einzeltierhaltern. So ist sichergestellt, dass wir genügend Daten von Tieren erhalten, die so leben wie der Großteil der Hunde und Katzen in unserer Gesellschaft: in der Familie, einzeln, als Zweittier oder in Gruppen beim Züchter.

Weitere Erkenntnisse gewinnen wir durch Literaturstudium. Unsere Tierärzte und Agrarwissenschaftler stehen in Kontakt mit den Datenbanken der Universitäten in aller Welt.


Warum eigene Tiere?

Die Tiere, die in der Anlage bei ROYAL CANIN zu Hause sind, leben in einem auf den Bedarf der Tiere abgestimmten Musterhaushalt. Wir können sicher sein, dass sie wirklich nur die Nahrungen und die Mengen fressen, die wir festgelegt haben. Kein Familienmitglied füttert einen Extra-Happen, nirgendwo liegt Nahrung, die ein Tier unkontrolliert fressen könnte. Der Tagesablauf der Tiere ist geregelt. Die Fütterung findet täglich zu den gleichen Zeiten statt, die Hunde und Katzen kennen ihre Betreuer. Andere Tiere sind auf unserem Gelände nicht erlaubt. Eine Ansteckung ist so gut wie ausgeschlossen. Wir haben mit unseren eigenen Hunden und Katzen alle Voraussetzungen, wissenschaftlich einwandfreie, objektive Daten zu ermitteln.


Hunde- und Katzengelände

Das Katzengelände wurde nach Empfehlungen von Tierschützern (SPA) und Verhaltensexperten gestaltet.

Bei den Hunden sind mehr als 20 verschiedene Rassen vertreten, vom kleinen Dackel bis zur riesigen Dogge – denn sie alle haben je nach Größe ihre physiologischen Besonderheiten.

Zum Hundegelände gehören die Schlafplätze, die Ausläufe, die Gruppen- sowie die Spielflächen. Die Hunde sind immer in Gesellschaft, mehrere Stunden am Tag verbringen sie im Rudel gemeinsam mit ein bis zwei Betreuern in den Ausläufen.

 

Im Katzenhaus leben in Achtergruppen etwa zur Hälfte Hauskatzen. Die anderen sind Maine Coon, Perser-, Britisch Kurzhaar und Siamkatzen, die hier in den je 25qm großen Räumen mit Innen- und Außenfläche schlafen, spielen und fressen. Die Katzen können sich jederzeit auf einen ihrer erhöhten Schlafplätze oder in ihren Außenbereich zurückziehen.

 

 

 

 


Tiergerechte Ausstattung.

Für unsere Hunde gibt es einen Agilityparcours, sowie Unterstände, um sich zurück zu ziehen. Die Zeiten, in denen die Tiere allein sind, z. B. damit sie beim Fressen nicht abgelenkt werden, halten wir so gering wie möglich. Im Katzenhaus wurde vor allem berücksichtigt, dass Katzen in einer dreidimensionalen Welt leben: Kletterbäume, Taue und Höhlen sind fester Bestandteil jedes Raums.


Individuelle Betreuung für jung und alt

Claudie Venet ist für die Alltagsgestaltung der Tiere verantwortlich. Zusammen mit den anderen Betreuern erzieht sie Junghunde und sorgt für die artgerechte Beschäftigung aller Tiere.

13 Mitarbeiter – 12 Betreuer und ein Tierarzt – betreuen und pflegen unsere Tiere sieben Tage die Woche. Jeder hat „seine eigenen“ Hunde oder Katzen. Sie sind verantwortlich für die Fütterung und Pflege der Tiere und die täglichen Streicheleinheiten. Alle unsere Hunde und Katzen kommen bereits als Welpen, meist im Alter von drei Monaten, zu uns.

Nach einer Eingewöhnungszeit kommen sie zunächst in die Seniorengruppe, denn die alten Tiere „lernen die Jungtiere an“.

Die Hunde werden zum Ende ihrer Wachstumsphase in die jeweilige Gruppe der ausgewachsenen Tiere integriert: die kleinen Rassen mit 10 Monaten zu den anderen „Minis“, die mittelgroßen Rassen mit 12, die großen mit 15 und die ganz großen Hunde mit 18 Monaten in ihre jeweiligen Größengruppe.

Hunde, die nicht mehr ausreichend fein schmecken können, kommen bis zu ihrem natürlichen Lebensende zu den betagten Tieren, deren Fressverhalten nicht mehr ausgewertet wird. Sie leben zusammen mit den Jungtieren in einem eigenen Gebäudekomplex und werden weiterhin von ihren gewohnten Betreuern versorgt.

Unsere ältesten Hunde sind zur Zeit die sechzehneinhalb Jahre alte Deesse, eine bretonische Spanielhündin und die sechzehn Jahre alte Deutsch Kurzhaarhündin Etoile.

Im Katzenhaus ist es keine Seltenheit, dass ein Tier achtzehn Jahre alt wird. Zurzeit ist der Europäisch Kurzhaarkater Tom mit vierzehneinhalb Jahren der Älteste. Auch unsere Kätzchen kommen als Jungtiere und leben bis zu einem Jahr im Spielbereich zusammen mit anderen Altersgenossen.

 


 


   

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